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Der Wert der Natur

Buchautor_innen
Hans Immler, Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Hg.)
Buchtitel
Marx und die Naturfrage
Buchuntertitel
Ein Wissenschaftsstreit um die Kritik der politischen Ökonomie
Die Autoren streiten darüber, ob die Natur in der kapitalistischen Produktionsweise Wert erzeugt und ob entsprechend das Marxsche Hauptwerk die Grundlage für eine moderne Kritik der Naturzerstörung ist.
Rezensiert von Christian Stache

Das vorliegende Buch ist neben Alfred Schmidts „Der Begriff der Natur in der Lehre von Karl Marx“, Wolfgang Methes „Ökologie und Marxismus“ und den Arbeiten von Elmar Altvater einer der Meilensteine in der historischen öko-marxistischen Debatte in der Bundesrepublik. Daher ist die dritte Neuauflage erfreulich, zumal es sich um eine erweiterte Edition handelt, die um drei weitere Essays sowie ein aktuelles Vorwort ergänzt worden ist.

Wie der Untertitel „Ein Wissenschaftsstreit um die Kritik der politischen Ökonomie“ (Herv. i.O.) bereits nahelegt, handelt es sich beim vierten Band der „Neuen Folgen“ der Kasseler Philosophischen Schriften um die Dokumentation einer intensiv geführten Diskussion. Ihre Protagonisten sind der Ökonom Hans Immler und der Philosoph Wolfdietrich Schmied-Kowarzik. Sie begannen ihren Disput über „Marx und die Naturfrage“ 1983 „anlässlich des 100. Todesjahres von Karl Marx“ (S. 7) und konnten ihn bis heute nicht beilegen. Ihr Dissens – das muss man nach der Lektüre konstatieren – hat sich sogar verschärft.

Worum geht es eigentlich? Marx und die Naturfrage

Als „Naturfrage“ bezeichnen die Autoren die „Frage, wie die Industriegesellschaften ökologische Konflikte erzeugen, wie sie diese beurteilen und was sie zu deren Beseitigung bzw. Vermeidung unternehmen“ (S. 7).

„Die Diskussion Marx und die Naturfrage begrenzt diese sehr allgemeine und offene Problemstellung auf folgende Aspekte: 1. ob die Marxsche Theorie und eine von ihr geleitete Praxis einen Weg zur Lösung der ‚Naturfrage‘ in sich bergen oder aber, ob sie an der Erzeugung der ökologischen Konflikte ähnlich beteiligt sind wie die kapitalistische Praxis und Theorie; 2. ob die Marxsche Theorie, insbesondere die Werttheorie, selbst ursächlich beteiligt war an der naturzerstörenden Ökonomie in den realsozialistischen Ländern; 3. ob die ökologischen Konflikte zu einer grundlegenden Neubewertung der Marxschen Theorie zwingen.“ (S. 7f.; Herv. i.O.)

Im Verlauf der über Jahre geführten Auseinandersetzung hat sich der Zwist aber vor allem auf die Interpretation des Marxschen Hauptwerks „Das Kapital – Zur Kritik der politischen Ökonomie“ (MEW 23-25) und dabei insbesondere auf die Frage zugespitzt, ob die Natur einen Wert besitzt und ob sie Werte bildet oder nicht.

Die zentrale wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Bedeutung des Bändchens liegt darin, dass die Autoren genau dieses Kernproblem ökologisch motivierter Marx-Rezeption ausloten, das bis heute immer wieder Anlass für hitzige Debatten über das Verhältnis von Marx, dem Marxismus und der Naturzerstörung durch die kapitalistische Produktionsweise ist. Ausgehend von ihren gegensätzlichen Antworten auf die Frage kommen Immler und Schmied-Kowarzik auch zu verschiedenen sich widersprechenden Standpunkten zu den drei anderen genannten Themenkomplexen. Schmied-Kowarzik schreibt daher zu Recht: „Ist erst einmal geklärt, was den Wert bestimmt, dann erscheinen die folgenden Probleme lösbar, meinte schon Hegel.“ (S. 165)

Der „ökologische Marx“ wider Marx' „Storchenhaltung“

Die beiden widersprüchlichen Positionen Immlers und Schmied-Kowarziks sind schnell umrissen. Schmied-Kowarzik folgt Marx' Darstellung im „Kapital“, derzufolge Natur im Kapitalismus zwar Reichtum, also Gebrauchswerte, nützliche Dinge hervorbringt, aber keine Werte bildet und selbst keinen Wert besitzt. Werte werden ausschließlich von menschlichen Arbeitskräften im kapitalistischen Produktionsprozess gebildet. Das Kapital beutet aber beide Quellen des Reichtums, die Arbeit und die Natur, rücksichtslos aus mit dem Unterschied, dass es den Arbeitskräften Lohn bezahlt, während die Natur gratis angeeignet wird. Immler hingegen proklamiert, dass „die menschliche Arbeit und die produzierende Natur“ „Wertproduzenten“ (S. 18) seien.

Immlers Position basiert auf der Kritik an Marx' „Kapital“, die besagt, dass dieser „die ricardianische Annahme der allgemeinen Naturkonstanz“ (S. 40) zur Grundlage seiner Arbeitswertlehre gemacht habe, das heißt, dass Marx zwar mit kritischer Intention, aber dennoch im Wesentlichen Ricardo folgend in seiner Begriffsbildung eine „radikale Trennung von Natur und Wert“ (S. 37) vollzogen habe, die mit der Wirklichkeit der kapitalistischen Produktionsweise nicht übereinstimme. Marx' Arbeitswertlehre gründe wie Ricardos auf einer „Apriori-Annahme der Wertlosigkeit der Natur“ (S. 136).

Der „Verständnisschlüssel“ dazu sei „der Begriff der abstrakt-gesellschaftlichen Arbeit, das Herzstück der Marxschen Werttheorie“ (S. 92f.). Dies sei der „zentrale Begriff, an dem letztlich das gesamte Marxsche System zerbricht“ (S. 10). Denn im „Übergang von der sinnlich-konkreten zur abstrakt-wertbezogenen Sphäre“ (S. 99) der Arbeit verschwinde in Marx' „Kapital“ die Natur von der Wertseite und werde ausschließlich dem Gebrauchswert zugeordnet. Immler benennt sogar konkret die Passage in der „Marxschen Kritik der politischen Ökonomie“, wo Marx diese Operation vollzogen haben soll. Und zwar handelt es sich dabei um die Stelle im ersten Band des „Kapital“, in der Marx erklärt, worin die Gemeinsamkeit der unterschiedlichen Waren besteht, derentwegen die Waren auf dem Markt als Gleiche behandelt werden können. Dieses Gemeinsame ist laut Marx die Eigenschaft der Waren, Produkt menschlicher Arbeit zu sein. Immler hingegen behauptet, dass Marx bei seiner zur Darstellung notwendigen gedanklichen Abstraktion von den spezifischen Gebrauchswerten der Waren, die unterschiedlich sind, nicht nur von der konkret-nützlichen Arbeit der Menschen, sondern auch von der konkret-nützlichen Arbeit der Natur abstrahiere und insofern nicht nur die abstrakt-menschliche Arbeit als Substanz des Wertes übrig bleiben dürfte, sondern auch die, wie Immler es nennt, „abstrakt gesellschaftliche Natur“ (S. 153). Im Tauschwert der Waren sei entsprechend nicht nur menschliche Arbeit, sondern auch natürliche vergegenständlicht. Der Tauschwert einer Ware bemesse sich demzufolge nicht nur an der verausgabten durchschnittlichen menschlichen Arbeitszeit, sondern auch an der natürlichen, auch wenn beide nicht in gleichem Maße in den Wert einer Ware eingingen (vgl. S. 100).

Da Marx' Werttheorie aber die Wertbildung der Natur aufgrund seines „kategorialen Fehlers“ (S. 157) „systematisch“ (S. 10) ausschließe, habe sie „eine Storchenhaltung: sie steht nur auf einem Bein, nämlich auf jenem der Wertbildung durch Arbeit. (…) Logisch und historisch richtig war sie aber nie.“ (S. 157) Die Marxsche Theorie sei daher „nur in bezug auf die Arbeit wertanalytisch kritisch, weil sie die zweite Mystifikation der Wertbildung, nämlich jene der Natur, nicht aufdeckt“ (S. 136). Marx „wollte“ sie schlicht „nicht entdecken“ (S. 90). „Die Annahme einer nicht wertproduzierenden Natur ist vielleicht der größte ‚Bock' in der Marxschen Theorie“ (S. 18) und sei heutzutage „ziemlich lächerlich“, da die Natur „allerorts zu einem überragenden Wertproduzenten geworden“ sei und „ganze Volkswirtschaften“ (S. 11) auf ihrer Grundlage existierten.

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik weist diese Angriffe auf Marx' „Kritik der politischen Ökonomie“ klar zurück. Für ihn war Karl Marx „der erste Philosoph und Gesellschaftstheoretiker“, „der in Antizipation der ökologischen Krise, die damals vor 150 Jahren allererst erahnbar war, die Problematik der Entfremdung der kapitalistisch bestimmten industriellen Produktionsweise gegenüber der lebendigen Natur (…) grundlegend durchdacht hat“ (S. 25). Die „Bewältigung der ökologischen Krisenerscheinungen“ sei

„von den Frühschriften an bis ins Spätwerk der Kritik der politischen Ökonomie keineswegs nebensächlich, sondern durchweg ein wesentliches Anliegen seiner kritischen Analyse und eine Zielsetzung der revolutionären kommunistischen Bewegung“ (S. 25; Herv. i.O.).

Marx habe auch, entgegen Immlers „grundlegendem Missverständnis gegenüber Anliegen und Theoriecharakter der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie“ (S. 112), mit seiner Methode der Einheit von Darstellung und Kritik im „Kapital“ gezeigt, wie die kapitalistische Produktionsweise funktioniert und dabei enthüllt, dass die Produktion auch im Kapitalismus auf die Aneignung der Natur angewiesen ist, aber nur menschliche Arbeitskraft Werte bildet, während die Produkte der Natur „zum Nulltarif“ (S. 16) in den Produktionsprozess inkorporiert werden.

„Dass also Marx die Natur von der Werterzeugung ausschließt, ist erstens nicht seine Erfindung, sondern rekonstruktive Wiedergabe der bestehenden wertbestimmten industriellen Produktionsweise und erfolgt zweitens bei ihm in der kritischen Absicht, die daraus erwachsenden Konflikte zwischen Wertökonomie und der konkreten Natur sichtbar machen zu können.“ (S. 120)

Marx findet also „das theoretische Rüstzeug, die sich zu seiner Zeit bereits abzeichnenden ökologischen Krisenerscheinungen aus dem grundlegenden Widerspruch der kapitalistischen Produktionsweise gegenüber der lebendigen Arbeit und der lebendigen Natur zu erfassen“ (S. 32) und den „doppelten Widerspruch der kapitalistischen Produktionsweise gegenüber Arbeit und Natur“ (S. 33) bedingungslos zu kritisieren. Daher ist das Marxsche Werk für Schmied-Kowarzik „der bisher entschiedenste Versuch, die ökologische Krise in ihren Wurzeln zu fassen“ (S. 117). Es bietet „die theoretischen Grundvoraussetzungen zur einzig möglichen Bewältigung des herrschenden und wachsenden Konflikts zwischen Wertökonomie und lebendiger Natur“ (S. 114). Marx ist trotz aller Verzerrungen durch verschiedene Marxismen also letztlich immer ein „‚ökologischer' Marx“ (S. 76) gewesen und mitnichten theoretisch „out“ (S. 11), wie Hans Immler meint.

Es kommt doch darauf an: Schmied-Kowarzik hat recht, aber...

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik schreibt in seinem letzten Beitrag zum neuen Vorwort des Buches, dass er und Immler sich zwar nicht auf eine Marx-Interpretation einigen könnten, die Publikation aber auch nicht den Zweck verfolge, dass die LeserInnen „dem einen oder dem anderen Recht geben“ (S. 22). Angesichts der weiteren theoretischen und politischen Schlüsse, die aus der jeweiligen Lesart des „Kapital“ gezogen werden, wird „der zentrale Punkt“ ihrer „Meinungsverschiedenheit“ allerdings zu einer Frage „ums Ganze“ (Marcuse). Denn Schmied-Kowarzik kritisiert beispielsweise den offiziellen Marxismus in der ehemaligen Sowjetunion für eine ökologisch entstellte Marx-Adaption und tritt für eine „revolutionäre Praxis“ ein, die nicht nur eine „Umwälzung der sozialen Verhältnisse“, sondern auch eine „Umwälzung und [einen] bewussten Neubeginn im Verhältnis der gesellschaftlichen Produktion zur Natur“ (S. 27f.) zum Ziel hat, um – in Anlehnung an Ernst Bloch – zu einer „bewussten ‚Allianz mit der Natur'“ (S. 28) zu gelangen.

Immler hingegen macht auf Basis seines Verständnisses des „Kapital“ nicht nur MarxistInnen und den Marxismus, sondern Marx und sein Werk mit für die Naturzerstörungen in der Sowjetunion verantwortlich. Darüber hinaus zeigt er sich gewillt, „jeden Pakt und jeden Kompromiss zu schließen, wenn er nur die Lebensbasis wieder zu stabilisieren versteht“ (S. 139). Für ihn ist es sogar „ziemlich klar, dass komplexe ökonomische Systeme ohne bestimmte Arten von Wertökonomie gar nicht funktionieren können“ (S. 79). Zugespitzt: Die theoretische Frage, ob die Natur „Wert“ sein kann beziehungsweise Wert bildet, wird zu einer Entscheidung zwischen den beiden strategischen Projekten eines revolutionären Öko-Marxismus und eines reformistischen sozial-ökologischen Umbaus.

...seine Argumente treffen Immler nur bedingt

Das wesentliche Problem zur Klärung der diskutierten Frage, ob die Natur Wert ist beziehungsweise Wert bildet, besteht in der Diskussion zwischen Immler und Schmied-Kowarzik darin, dass Immler einerseits die Begriffe des „Kapital“ wie Wert, Tauschwert durcheinander würfelt (S. 57f.; 81), neue unklare Vokabeln wie „Wertverhältnisse“ (S. 84) einführt und eine „permanent verwechselnde Lesart des Marxschen Wertbegriffs“ (S. 58) in seinen Essays gebraucht. „Die Schwachstelle liegt (…) nicht in der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie, sondern in Immlers ungenauer Wiedergabe derselben.“ (S. 63, Herv. i.O.) Andererseits, und daraus erwächst die Schwäche seiner Argumentation, gelingt es auch Schmied-Kowarzik nicht, den wesentlichen Fehler in der Argumentation Immlers zu diagnostizieren.

Der Grund dafür, dass die Natur nicht die Eigenschaft besitzt, Wert zu sein und Wert bilden zu können, ist – wie Schmied-Kowarzik völlig zu Recht schreibt – nicht in Marx' gedanklicher Rekonstruktion des Bewegungsgesetzes moderner Gesellschaften zu suchen, sondern in der Praxis kapitalistischer Gesellschaften. In diesen eignen sich die PrivatproduzentInnen zum einen im Produktionsprozess die Natur – im Unterschied zur Arbeitskraft – gewaltsam, das heißt durch direkte Herrschaft „umsonst“ (S. 198) an. Zum anderen verkaufen und kaufen die PrivatproduzentInnen und die Arbeitskräfte auf dem Markt auch ihre Waren zu entsprechenden Tauschwerten beziehungsweise Preisen, weil die Menschen dort die Waren als ihre Arbeitsprodukte – im Unterschied zu den Produkten der Natur – aufeinander beziehen. In diesem Akt des Verkaufs und Kaufs zwischen Menschen – dem gesellschaftlichen Verhältnis, durch das die allgemeine Eigenschaft der Arbeitsprodukte, ein Produkt menschlicher Arbeit zu sein, einen gesellschaftlich-allgemeinen Charakter erhält – spielt die Natur überhaupt keine Rolle.

Die Natur könnte nur analog zu den Arbeitskräften behandelt werden, wenn auch sie in der Praxis erstens ebenso „doppelt frei“ – frei im bürgerlich-rechtlichen Sinne und frei von Produktionsmitteln – wäre wie die LohnarbeiterInnen, die Natur zu einem organisierten Klassenkampf in der Lage wäre und wenn sie zweitens imstande wäre, sich am realen gesellschaftlichen Verhältnis zu beteiligen, aufgrund dessen die ahistorische Eigenschaft von Arbeitsprodukten, Produkt menschlicher Arbeit zu sein, historisch spezifische Bedeutung erlangt. Das heißt, die Natur müsste ihre Arbeitskraft und die Produkte ihrer Arbeit auf dem Markt verkaufen können.

Da sie an den beiden grundlegenden sozialen Verhältnissen kapitalistischer Produktionsweisen ebenso wie menschliche Sklaven zum Beispiel nicht partizipiert, besitzen die Naturprodukte im Kapitalismus ebenso wenig wie Sklaven einen Wert. Entsprechend kann sich auch in ihren Arbeitsprodukten kein Wert vergegenständlichen und als Tauschwert erscheinen.

Ausgehend von diesem Parforceritt durch den Dschungel der Kategorien Marxscher Ökonomiekritik und der Korrekturen an den im Bändchen präsentierten Interpretationen kann man die Fragen zum Verhältnis von Marx und der Naturfrage eindeutig beantworten: 1. die Marxsche Theorie und eine von ihr geleitete Praxis bergen einen Weg zur Lösung der Naturfrage; 2. die Marxsche Theorie, insbesondere die Werttheorie, ist nicht selbst ursächlich beteiligt an der naturzerstörenden Ökonomie in den realsozialistischen Ländern und 3. die ökologischen Konflikte zwingen keineswegs zu einer grundlegenden Neubewertung der Marxschen Theorie, sondern zu ihrer Wiederaneignung, um Mensch und Natur zu befreien.

Hans Immler, Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Hg.) 2010:
Marx und die Naturfrage. Ein Wissenschaftsstreit um die Kritik der politischen Ökonomie.
Kassel UP, Kassel.
ISBN: 978-3-89958-566-7.
208 Seiten. 19,00 Euro.
Zitathinweis: Christian Stache: Der Wert der Natur. Erschienen in: Gesellschaft im Neoliberalismus. 29/ 2013. URL: https://kritisch-lesen.de/c/1154. Abgerufen am: 15. 12. 2019 18:49.

Zum Buch
Hans Immler, Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Hg.) 2010:
Marx und die Naturfrage. Ein Wissenschaftsstreit um die Kritik der politischen Ökonomie.
Kassel UP, Kassel.
ISBN: 978-3-89958-566-7.
208 Seiten. 19,00 Euro.