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Der Proletarier ist tot, es lebe die Hausfrau?

Buchautor_innen
Claudia v. Werlhof, Maria Mies, Veronika Bennholdt-Thomsen
Buchtitel
Frauen, die letzte Kolonie
Buchuntertitel
Zur Hausfrauisierung der Arbeit
Der Band stellt mit dem marxistisch-feministischen „Subsistenzansatz“ eine Theorie der Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen, der Natur und „Dritten Welt“ in der spätkapitalistischen Akkumulationsweise vor.
Rezensiert von Tine Haubner

Der Band versammelt acht Aufsätze, die in den 1980ern als Bielefelder- oder Subsistenzansatz bekannt wurden. Ausgangsfragen waren, weshalb der Kapitalismus des späten 20. Jahrhunderts weiterhin von gewalttätiger Unterdrückung gekennzeichnet blieb, warum diese Gewalt sich hauptsächlich gegen Frauen und die Bevölkerungen der „Dritten Welt“ richtete und aus welchem Grund der ökonomische Stellenwert von Reproduktionsarbeiten und informeller Subsistenzproduktion hartnäckig ignoriert wurde. Es ging darum, eine alternative Gesellschaftstheorie zu entwerfen, die mit der „Frauen- und Kolonialfrage“ (S. 3) die blinden Flecken und Fehlannahmen sowohl marxistischer als auch modernisierungs- und entwicklungspolitischer Annahmen zu überwinden versuchte.

Für den Ansatz sind neben dem Marxismus (hier vor allem Rosa Luxemburg) die feministische Hausarbeitsdebatte (Silvia Federici, Mariarosa Dalla Costa), die Weltsystemtheorie (Immanuel Wallerstein) und die Forderungen der Frauen-, Ökologie- und Alternativbewegung wichtig gewesen. Mit Beiträgen zur Frage, was die Natur-Ausbeutung mit der Ausbeutung der Marginalisierten zu tun habe, lieferten die Autorinnen wichtige Einsichten in bis dato wenig beachtete Arbeitsformen und Ausbeutungszusammenhänge.

Akkumulation und Unterdrückung

Über die Hausarbeitsdebatte waren die Autorinnen der ökonomischen Bedeutung der weiblichen Hausarbeit auf die Schliche gekommen. Obwohl die Hausarbeit in Marxismus und Mainstream-Ökonomie unsichtbar blieb, war ihre Relevanz für die „Produktion“ der (zumeist männlichen) Arbeitskraft offenkundig: Unbezahlte Hausarbeit stellt die für das Kapital billigste Form dar, männliche Arbeitskraft zu (re-)produzieren. Daneben wurde der Umstand, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung sich nicht als Industrieproletarier, sondern als Kleinbauern, Kleinpächter oder Handwerker verdingte, also schlicht „Subsistenz“ (als Reproduktion des Lebens) betrieb, weder im Marxismus, noch in anderen Theorien angemessen reflektiert.

Neben diesem doppelten ökonomischen Verschwindezauber war außerdem erklärungsbedürftig, weshalb sich die Lebensbedingungen (insbesondere von Frauen) in der sogenannten „Dritten Welt“ trotz Entwicklungshilfe und des Ende des Kolonialismus nicht wesentlich verbessert hatten und sich sogar verschlechterten. Die Feststellung, dass trotz moderner Verheißungen, wie Wohlstand, Wachstum und Fortschritt, Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung fortbestanden, führte die Autorinnen zu der Einsicht, dass Gewalt als „ökonomischer Faktor“ zu betrachten sei, der in Form politischer Unterdrückung und „räuberischer Aneignung“ von Arbeitskraft keine vorübergehende Begleiterscheinung, sondern ein ständiges strukturelles Erfordernis des „kapitalistischen Weltsystems“ (Mies 2009: 266) war.

Sexistische Diskriminierung war also, ebenso wie die Plünderung des Planeten und der Kolonien, kein Kennzeichen ökonomischer Rückständigkeit, sondern wesentliches Merkmal und Voraussetzung der spätkapitalistischen Produktionsweise. Mit einer Erkenntnisperspektive „von innen und unten“ (S. 5) - von Seiten der Frauen und kolonialisierten Bevölkerungen - sollten diese Unterdrückungsverhältnisse nun aber nicht bloß theoretisch hinzuaddiert werden. Die Autorinnen versuchten vielmehr, strukturelle Zusammenhänge zwischen Akkumulation und der Ausbeutung dreier „Kolonien“ (Frauen, Natur und die Länder der „Dritten Welt“) herzustellen.

Dieser Zusammenhang zwischen Akkumulation und Unterdrückung kann als roter Faden und Prüfstein der Argumentation des Bandes dienen. Die zentrale These lautet, dass Frauen und andere, vom „Normalarbeitsverhältnis“ ausgeschlossene Gruppen ein gemeinsames Merkmal aufweisen: Sie werden „naturalisiert“, das heißt „ins Reich der Natur versetzt“ und so als gratis vorhandene und ungeschützt ausbeutbare Ressourcen behandelt (S. 7). Weil Land und weibliche Arbeitskraft (das schließt körperliche Arbeit wie Gebären mit ein) essentielle „Produktionsfaktoren“ sind, die das Kapital nicht selbst herstellen, sondern nur kontrollieren kann, ist die Verfügungsmacht über sie entscheidend. Die Ausbeutung der „Kolonien“ – und nicht länger der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit – gilt in dieser Perspektive als „Grundstock und Schlussstein aller weiteren Ausbeutungsverhältnisse“ (S. 9).

Weil der Marxsche Ausbeutungsbegriff sich primär auf männliche Lohnarbeit konzentriere, wurde stattdessen der Begriff der „Hausfrauisierung“ geprägt. Damit ist ein Prozess der Entwertung und Unsichtbarmachung von Arbeit gemeint, mit dem das Kapital Frauenarbeit separiert und ausbeutet (Mies 2009: 267). Solange Frauen als Hausfrauen gelten (und als solche behandelt werden), die aufgrund ihrer häuslichen Versorgungssituation durch einen männlichen Ernährer angeblich nur auf ein Zubrot angewiesen sind, können sie, wie auch gegenwärtig in den Textilfabriken Bangladeschs üblich, ausgebeutet werden. Sie erweisen sich gegenüber ihren männlichen Kollegen sogar als ungleich billigere und dienstbarere Arbeitskräfte. Die unbezahlte Reproduktionsarbeit dieser „Hausfrauen“ kann sich das Kapital schließlich als unbezahlte Mehrarbeit zunutze machen.

Die „Frauen“- und die „Klassenfrage“

Das Buch ist in drei Themenblöcke unterteilt, die jeweils zwei bis drei Aufsätze enthalten. Der erste Block „Geschlecht und Klasse“ widmet sich anhand dreier empirischer Fallstudien (Indien, Mexiko und Venezuela) dem politischen Zugriff auf das weibliche Arbeitsvermögen der lokalen Subsistenzökonomien und liefert eine radikale Kritik entwicklungspolitischer Strategien. Während die Entwicklungshilfe vorgebe, gegen die Verarmung der Bevölkerung und das Anwachsen des informellen Sektors zu kämpfen, gehe es in Wirklichkeit darum, über „Hausfrauisierungsprozesse“ (S. 66f.) einen sich stets erweiternden Pool billiger Arbeitskräfte anzuzapfen. Zentral geht es um den Nachweis, dass die „Frauenfrage“ nicht dem Klassenantagonismus untergeordnet und als bloßer „Nebenwiderspruch“ (S. 15f.) behandelt werden dürfe. Das demonstriert Mies am Beispiel Indiens, wo Frauen klassenübergreifend zu Objekten brutaler Verfügungsgewalt gemacht werden und sich in einer doppelten Frontstellung gegenüber den Landlords und ihren eigenen Ehemännern befinden. Die Zunahme sexueller Gewalt gegen Frauen sei dabei nicht allein auf die Kapitalisierung der Landwirtschaft zurückzuführen, denn die landlosen Bauern sichern sich durch die Unterdrückung der Frauen, die als ihr einziger „Besitz“ gelten, ihren patriarchalen Status. Das Beispiel zeigt laut Mies, dass Frauenunterdrückung immer auch Klassenherrschaft bedeutet und dass proletarisierte Arbeiter durchaus zu Komplizen der Landlords werden können.

Die Argumentation des Blocks läuft darauf hinaus, dass der patriarchalen Logik eine eigene essentielle Bedeutung und damit Erklärungskraft für den Kapitalismus zukommt, dass der Kapitalismus die rigide Unterdrückung von Frauen erst herbeiführt und dass Ausbeutung keinesfalls allein auf Proletarisierung basiert. Die These, erst der Kapitalismus setze zum Zweck der Ausbeutung eine rigide Geschlechtertrennung durch, steht allerdings im Spannungsverhältnis zu Befunden, wonach der Kapitalismus (wie die Autorinnen selbst exemplarisch aufzeigen) vielmehr auf bereits vorhandene Geschlechtertrennungen „aufsattelt“, diese aber durchaus verschärft und für die Profitgenerierung nutzt.

Die Hausfrauisierung des Proletariers

Der zweite Themenblock „Geschlecht und Arbeit“, versucht den Mechanismus zu erklären, durch den nicht-entlohnte Arbeitsverhältnisse die Basis der globalen Kapitalakkumulation abgeben und Lohnarbeit dabei nur den geringsten Anteil ausmacht. Mies zeigt am Beispiel Indiens, dass die Kapitalakkumulation strukturnotwendig eine immer größere Masse von relativer Überbevölkerung erzeugt, die nicht in Lohnarbeit integriert wird. Die Arbeiterinnen bleiben Nicht-Lohnarbeiterinnen, die sich mit prekärer Subsistenzproduktion ihr Überleben sichern. Die Isolierung der Arbeiterinnen durch Heimarbeit und die Propagierung der Hausfrauenideologie dienen dabei der Verfügung über das weibliche Arbeitsvermögen. Diese Hausfrauisierungsprozesse laufen parallel zur Proletarisierung ab und laufen im Aufsatz von Werlhof schließlich der marxistischen Proletarisierungsthese gänzlich den Rang ab, wenn sie prognostiziert, dass eine „Hausfrauisierung der Proletarier“ und nicht etwa umgekehrt eine allgemeine Proletarisierung zukünftig auch in der „ersten Welt“ zu erwarten sei (S. 135).

Der dritte Teil „Geschlecht und Gesellschaft“ ist schließlich dem gesellschaftlichen Natur- und Geschlechterverhältnis gewidmet. Zentral ist die (durchaus redundante) These, dass die Ausbeutung des weiblichen Arbeitsvermögens mittels „Naturalisierung“ vonstatten geht. Indem Frauen naturalisiert werden, gelten sie im Rahmen einer „fortgesetzten ursprünglichen Akkumulation“ (Luxemburg) als ebenso grenzen- und folgenlos ausbeutbar wie Naturressourcen. Die Autorinnen widmen sich mit den „gesellschaftlichen Ursprüngen der geschlechtlichen Arbeitsteilung“ (S. 164) der „Gretchenfrage“ feministischer Kapitalismusanalysen. Dabei wird allerdings eine Argumentation natürlicher Unterschiede geführt, die hinter die Herrschaftsanalyse der ersten beiden Blöcke zurückfällt. Nach Mies und Bennholdt-Thomsen erfahren sich Männer und Frauen im Stoffwechsel mit der Natur als grundlegend verschieden. Während Frauen sozial produzieren und sich wegen ihrer Gebärfähigkeit „unmittelbar selbst als Teil der Natur“ (S. 200) erleben, sei der männliche Naturbezug dagegen genuin herrschaftsförmig. Frauen erfahren ihren Körper als produktiv, Männer erfahren „sich“ als produktiv – damit reproduzieren die AutorInnen jedoch das Argument, dass sie ihren Gegnern vorwerfen, nämlich die falsche Trennung, dass Frauen ganz Leib und Männer ganz Mensch seien. Das Fazit lautet, dass der Kapitalismus einem „männlichen Prinzip der beutemachenden Aneignung“ (S. 184f.) entspringe. Die These, dass das Geschlecht erst im Kapitalismus zum primären Organisationsprinzip der Arbeitsteilung wird, fasst Bennholdt-Thomsen abschließend mit der pointierten Aussage zusammen, dass die geschlechtliche Arbeitsteilung im Kapitalismus nicht gesellschaftlich sei, sondern umgekehrt, die gesellschaftliche Arbeitsteilung selbst geschlechtlich sei.

Kritische Würdigung oder „…das Kind mit dem Bade…“

Der Subsistenzansatz ist im Vergleich mit gegenwärtiger akademisch-feministischer Theoriebildung ungleich spannender, weil hier die ursächlichen und grundlegenden Mechanismen von geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, Ausbeutung und Unterdrückung fokussiert werden. Hier wird nicht permanent die wechselseitige Überkreuzung vielfältiger Ungleichheitsdimensionen festgestellt oder die performative Erzeugung von Geschlechtern an popkulturellen Beispielen durchexerziert. Der Anspruch ist der einer marxistisch inspirierten materialistisch-gesellschaftstheoretischen Kapitalismusanalyse unter zentraler Berücksichtigung all jener Elemente, die der Marxismus sorglos unter „Nebenwiderspruch“ abgestempelt und ignoriert hatte. Es geht „ums Eingemachte“: Der Ansatz will nicht weniger erklären, als die Entstehung des Kapitalismus überhaupt und warum Patriarchat und Kapitalismus so wunderbar zusammen passen. Die Autorinnen haben damit den Arbeits- und Ausbeutungsbegriff erweitert, vorherrschende Deutungen kapitalistischer Wirtschaft und linke Fortschrittsmythen entzaubert und schon Anfang der 1980er Jahre auf Prekarisierungsprozesse im Zeitalter des Neoliberalismus hingewiesen.

Trotzdem schießt ihre Kritik insofern über das Ziel hinaus, als sie die kritisierten Deutungen nicht nur zum Teil grundlos (wie im Falle der auch widerständigen männlichen Lohnarbeiter) verwerfen, sondern ihrerseits einer theoretischen Eindimensionalität huldigen. Problematisch ist, dass die Analyse die Fehler ihrer Kontrahenten mit umgekehrtem Vorzeichen reproduziert: Statt die Dichotomie von Haupt- und Nebenwiderspruch zu hinterfragen, wird ein neuer Hauptantagonismus (zwischen Subsistenz bzw. Hausarbeit und Kapital) eingeführt, statt ökonomistische Funktionalismen zu überwinden, wird das Bild einer geschlossenen Ausbeutungstotalität gezeichnet, die auch die Gebärfähigkeit als vollkommen kapitalverwaltet begreift. Statt die marxistische Analyse um ein ebenso wichtiges Element (die Haus- und Subsistenzarbeit) zu erweitern, wird Lohnarbeit als parasitäre Marginalie und mit ihr der (und damit auch die) Lohnarbeiter/in als defizitäres „Maschinenanhängsel“ (S. 129) und „entemotionalisierter Roboter“ (ebd.) preisgegeben und die Analyse des Kapitalismus allein aus den Ausbeutungsmechanismen der weiblichen Subsistenzarbeit abgeleitet. Die weibliche Reproduktionsarbeit erscheint vor diesem Hintergrund als das bessere Gegenstück zur Lohnarbeit, womit auch die Mühsal der Subsistenzarbeit aus dem Blick gerät. Frauen hätten nicht nur komplexere Fähigkeiten als Männer, sie seien auch bessere, weil weniger „blutleere“ Arbeitskräfte (S. 129). Was die Bewertung der Subsistenzarbeit anbelangt, sind die Autorinnen durchaus ambivalent. Einerseits distanzieren sie sich wiederholt von einer „Romantisierung der Natur“ (S. 7), anderseits erscheint eine angeblich genuin weibliche Produktionsweise als naturfreundlich, herrschaftsfrei und „einzige Quelle des Reichtums“ (S. 184).

Die Analyse schwankt immerfort zwischen patriarchaler Herrschaft qua gesellschaftlicher Zuschreibung und aufgrund biologischer Merkmale. Um die zivilisationsgeschichtliche These, der Kapitalismus basiere letztlich auf einem männlichen Prinzip, durchzuhalten, werden Männer als überflüssig, asozial und gewalttätig beschrieben, die sich die Beherrschung der Natur durch Waffengewalt sicherten. Diese Behauptung wird schließlich derart überzogen, dass die ursprüngliche Annahme, der Zusammenhang zwischen Frau und Natur sei ein gesellschaftlich konstruierter Ausbeutungszusammenhang, unterlaufen und in sein Gegenteil verkehrt wird. Letztlich erscheint die Frau als wahre Natur, die im Einklang mit natürlichen Zyklen, gewaltlos das Gegenprinzip zum plündernden männlichen Raubtierkapitalismus (im wahrsten Sinne des Wortes) verkörpert.

Für die feministische Diskussion zu „Care“ ist die Analyse der Bielefelderinnen dennoch von entscheidender Bedeutung gewesen. Sie hat den Blick auf die Bedeutung von Reproduktionsarbeit ebenso geöffnet, wie sie die politische Brisanz privater Arbeitsteilung verdeutlicht hat. Gegenwärtige Kapitalismusanalysen zehren von ihren Theoremen (Dörre/Haubner 2012), und der fruchtbare Grundgedanke, dass die systematische Ausbeutung der Hausarbeit essentiell für den globalen Kapitalismus ist, hat letztlich auch das Selbstbewusstsein von Care-Arbeiterinnen im globalen Arbeitskampf gestärkt.

Zusätzlich verwendete Literatur

Dörre, Klaus/Haubner, Tine (2012): Landnahme durch Bewährungsproben - Ein Konzept für die Arbeitssoziologie. In: Dörre, Klaus/Sauer, Dieter/Wittke, Volker (Hrsg.): Kapitalismustheorie und Arbeit. Neue Ansätze soziologischer Kritik. Campus. Frankfurt am Main/New York. S. 63-108.Luxemburg, Rosa (1975): Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. In: Rosa Luxemburg: Gesammelte Werke. Band 5. Dietz. Berlin.

Mies, Maria (2009): Hausfrauisierung, Globalisierung, Subsistenzperspektive. In: Van der Linden, M./Roth, K. H. (Hg.): Über Marx hinaus. Arbeitsgeschichte und Arbeitsbegriff in der Konfrontation mit den globalen Arbeitsverhältnissen des 21. Jahrhunderts. Assoziation A. Berlin/Hamburg. S. 257-289.

Claudia v. Werlhof, Maria Mies, Veronika Bennholdt-Thomsen 1988:
Frauen, die letzte Kolonie. Zur Hausfrauisierung der Arbeit. 2. Auflage.
Rowohlt Verlag, Reinbek.
ISBN: 9783499122392.
214 Seiten.
Zitathinweis: Tine Haubner: Der Proletarier ist tot, es lebe die Hausfrau? Erschienen in: Marxistischer Feminismus. 34/ 2015. URL: https://kritisch-lesen.de/c/1241. Abgerufen am: 05. 07. 2020 18:19.

Zum Buch
Claudia v. Werlhof, Maria Mies, Veronika Bennholdt-Thomsen 1988:
Frauen, die letzte Kolonie. Zur Hausfrauisierung der Arbeit. 2. Auflage.
Rowohlt Verlag, Reinbek.
ISBN: 9783499122392.
214 Seiten.