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Verborgene Spuren

Buchautor_innen
Peter Linebaugh, Marcus Rediker
Buchtitel
Die vielköpfige Hydra
Buchuntertitel
Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks
Ihnen selbst zufolge machen die Autoren die namenlose „multiethnische“ Klasse des Frühkapitalismus sichtbar. Damit begeben sie sich auf umstrittenes Terrain, liefern aber dennoch einprägsame Gegen-Bilder des Widerstands.
Rezensiert von Hannah Schultes

Der Anspruch, Erfahrungen und Entwicklungen sichtbar zu machen, die durch den ,klassischen‘ Fokus auf Gewerkschaftsgeschichte gar nicht erst ins Blickfeld von linker wissenschaftlicher Geschichtsschreibung geraten waren, ist nicht neu: Die New Labor History tut dies seit längerem. Dennoch gilt die 2000 erschienene Historiografie „The Many-Headed Hydra: Sailors, Slaves, Commoners and the Hidden History of the Revolutionary Atlantic“ von Peter Linebaugh und Marcus Rediker als besonders innovativer Beitrag zur Arbeits- und Sozialgeschichte. 2008 erschien die Arbeit in deutscher Sprache bei Assoziation A. Die Autoren sehen im Beginn von Enteignungen um 1600 in Europa den Ausgangspunkt einer „Formierung eines atlantischen Proletariats“ (Linebaugh/Rediker 2009, S. 48), dessen Existenz der Arbeiterklasse vorausgehe und das „für den Aufstieg des Kapitalismus und der modernen Weltwirtschaft von grundlegender Bedeutung war“ (S. 14). Dreh- und Angelpunkt ihrer Konzeption von Seeleuten, Piraten, Prostituierten, Sklav_innen, Vagabund_innen, Dieb_innen oder Schuldknechten als heterogene „multiethnische Klasse“ bilden dokumentierte Beispiele für Gemeinschaft, Solidarität und gemeinsamen Widerstand gegen Unterdrückung trotz durch Geschlecht, Alter, „Herkunft“ und Erfahrung geprägter Unterschiede.

In einer Sage aus der griechischen Mythologie wird Herakles zur Strafe die Tötung der neunköpfigen schlangenartige Hydra auferlegt. Er beginnt, die Köpfe abzuschlagen, woraufhin jedoch immer neue Köpfe nachwachsen, bis er schließlich die Hydra durch das Ausbrennen der Hälse besiegt. Linebaugh und Rediker beschreiben den Mythos als „eine Variante eines quasi-universellen Kampfmythos (..), in dem ein Halbgott gegen einen grauenvollen, monströsen Gegner antritt, das Chaos besiegt und den Nomos oder die gesellschaftliche Ordnung herstellt“ (Linebaugh/Rediker 2009, S. 37). Die Herrschenden im Frühkapitalismus verbanden die unterschiedlichen widerständigen Akteur_innen über das Gleichnis der vielköpfigen Hydra mit einer Rhetorik von „Unterwerfung, Ausrottung, Beseitigung, Vernichtung, Liquidierung, Ausmerzung, Auslöschung“ (ebd.). So verteufelten zum Beispiel Amt- und Würdenträger die Piraten als „Seeungeheuer, wilde Bestien und vielköpfige Hydra“, eine Beschreibung, die ihr Erhängen forderte und legitimierte (S. 188). Linebaugh und Rediker zufolge kommt in der Verwendung dieses Bildes ein bestimmtes Kräfteverhältnis zum Ausdruck: Herakles repräsentiert die Herrschenden, die Hydra hingegen das von ihnen bekämpfte Proletariat.

Zwischen Allmende und Fabrik

„Die vielköpfige Hydra“ konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1600 und 1835, mit dem Fokus auf die durch Kolonisation und die Entstehung des sogenannten transatlantischen Dreieckshandels historisch-geographisch verwobene Geschichte des Britischen Empires, Westafrikas und den Amerikas. Die Einteilung in vier zeitliche Phasen korrespondiert größtenteils mit den jeweils im Mittelpunkt stehenden Schauplätzen: „die Allmende, die Plantage, das Schiff und die Fabrik“ (S. 351). Die Autoren zeigen, wie die in diesem Zusammenhang ausgemachten dominanten Gewaltformen der Enteignung, der Mittelpassage (als die zwischen den Kontinenten vermittelnde Gewalt der Überfahrt auf Sklavenschiffen), der Ausbeutung und der Repression immer auch mit Widerstand, Rebellion und Aufstand seitens der Unterdrückten und mit teilweise eher unvermuteten Allianzen einherging.

Ein kurzer Blick auf die jeweiligen von Linebaugh und Rediker gesetzten Phasen verdeutlicht, was mit diesen eher abstrakt erscheinenden Örtlichkeiten und Gewaltformen gemeint ist. Von 1600 bis 1640 vollzieht sich die ursprüngliche Akkumulation durch Enteignung als der historische Scheidungsprozess von Produzent_innen und Produktionsmittel. So findet die Subsistenzwirtschaft ein Ende, die Allmende, das Gemeineigentum, wird verkleinert und der Bedarf an Arbeitskraft für das Vorantreiben von Handel und Kolonisierung durch den Einsatz der Landvertriebenen als „Holzhauer und Wasserträger“ gedeckt. Von 1640 bis 1680 sicherte unter anderem die Niederschlagung der englischen Revolution und der Sklavenaufstände in Virginia die Plantage als Grundlage für die Akkumulation des Kapitals. Im dritten Untersuchungszeitraum zwischen 1680 und 1760 konzentrieren Linebaugh und Rediker sich auf die Herausbildung des Seestaates und sprechen von einer „imperiale[n] Hydrarchie“ (S. 158). Im Rahmen dieses „finanziellen und nautischen Systems, das auf die Erschließung und Nutzung atlantischer Märkte ausgelegt war“ (S. 352) erfolgt die für den Zeitraum prägende Bekämpfung der durch Piraten aufgebauten oppositionellen „Hydrarchie von unten“ (S. 176). Im „Zeitalter der Revolution“ (ebd.) bildeten unterschiedliche Akteur_innen, vor allem Seeleute und Sklav_innen, einen aufständischen „buntscheckigen Haufen“, der spontane und geplante Rebellionen gleichzeitig, gemeinsam oder unabhängig voneinander in englischen und nordamerikanischen Hafenstädten, afrikanischen und karibischen Kolonien in Gang setzte. Als Beispiele werden unter unzähligen anderen der mehrmonatige Sklavenaufstand „Tackys Rebellion“ 1760 auf Jamaika, der Streik von Seeleuten und Hafenarbeitern in Liverpool 1775 und die aus Sklav_innen und Seeleuten bestehenden Mobs der Hafenviertel in Boston, Newport und Norfolk angeführt. Linebaugh und Rediker betonen, dass Widerstand gegen Presstrupps, die nach Kriegserklärungen zum Einsatz kamen, Abolitionismus als die Bewegung zur Beendigung der Sklaverei und Arbeitskämpfe nicht unverbunden nebeneinander standen, wie am Beispiel der Beteiligung von Afroamerikanern am Widerstand gegen Presstrupps deutlich wird. Von diesen afroamerikanischen Aufständischen seien wahrscheinlich viele „von der Sprache und den Prinzipien des Kampfes gegen die Pressung angezogen worden“, die eine Essenz besaß: „In jedem Dock, in jedem Hafen, in der gesamten atlantischen Welt verdammten Seeleute die Praxis der Pressung als ganz gewöhnliche Sklaverei“ (S. 248). Dennoch wurden all diese Rebell_innen schließlich durch die Durchsetzung von Rassendenken und Nationalismus gespalten.

Unorthodoxe Arbeitsgeschichte

Linebaugh und Rediker unterstellen „Verbindungen und Zusammenhänge“ (S. 15), die bisher unsichtbar geblieben seien. Diese Unsichtbarkeit führen sie zum einen auf die unmittelbare gewaltvolle Repression der Herrschenden in den untersuchten Zeitaltern zurück, zum anderen aber auch auf hegemoniale Formen der Geschichtsschreibung. Zusammengefasst verdanke die „anonym[e], namenlos[e]“ Klasse ihre Unsichtbarkeit dem „Umstand, dass der weiße, männliche, ausgebildete, lohnbeziehende, nationalistische, Eigentum besitzende Handwerkerbürger oder Industriearbeiter im Mittelpunkt der modernen Arbeitsgeschichte steht“ (S. 356).

Mit „Die vielköpfige Hydra“ wenden Linebaugh und Rediker sich gegen die ihnen zufolge in der Arbeitsgeschichte „vorherrschenden Orthodoxien des Subjekts, der Zeit und des Raumes“ (Linebaugh/Rediker 2009, S. 46, Herv. i. O.). Konkret bestehen diese Orthodoxien darin, dass Arbeit in „Sklavenarbeit“ und „freie Arbeit“ eingeteilt, die Existenz einer Arbeiterklasse vor der Fabrik und des Industriekapitals ausgeschlossen wird und Arbeitsgeschichte als „nationales Narrativ“ (ebd., S. 47) räumlich-geographisch beschränkt bleibt. Dem entgegen setzen sie die Vorstellung eines Nebeneinanders und Ineinandergreifens von entlohnter und nicht entlohnter Arbeit, die von einer mobilen multikulturellen Arbeiter_innenklasse geleistet wurde. Diese wurde durch das Handelskapital erst hervorgebracht und dementsprechend darf die Geschichte der Arbeit nicht auf nationale Grenzen beschränkt bleiben.

Inwiefern ist ihre „Betrachtung von unten“ (S. 14) eine ahistorische Konstruktion eines einheitlichen widerständigen Subjekts? Fallen die eindrücklichen Belege hier nicht einer Romantisierung zum Opfer? Es bietet sich an, diesen in Debatten erhobenen Vorwürfen anhand der behaupteten piratischen Hydrarchie nachzugehen, denn insbesondere die Piratenforschung bildet ein Terrain, auf dem sich das Verhältnis zwischen Realität und Romantisierung spannungsreich gestaltet.

Bukaniere, Seefahrer, Piraten

Im fünften Kapitel „Hydrarchie: Seeleute, Piraten und der Seestaat“ nehmen Linebaugh und Rediker Ereignisse und Zeugnisse in den Blick, welche die Zusammenhänge zwischen der Organisation des atlantischen Kapitalismus durch den imperialen Seestaat und dem Entstehen einer proletarischen widerständigen Hydrarchie aufzeigen. Die Funktion des Schiffs als Bindeglied zwischen unterschiedlichen Formen der Ausbeutung von Arbeitskraft auf unterschiedlichen Kontinenten und die Heterogenität seiner oftmals zum Dienst gepressten Besatzungen legten den Grundstein für das Entstehen einer transnationalen Seefahrer-Kultur und daraus folgend für die „Zirkulation von Erfahrungen“ (S. 166). Die in Handel, Marine und auf Kaperschiffen systematische Ausbeutung und Unterdrückung und die Erinnerung an alternative Lebensweisen wie die der Bukaniere, die bis in die 1630er Jahre Jägergemeinschaften auf der von den Engländern als Hispaniola bezeichneten Insel bildeten, resultierten in der Herausbildung einer „Hydrarchie der Seeleute“ (S. 169). Diese schlug sich am deutlichsten in der Selbstorganisation von ehemaligen Seemännern zu Piratengemeinschaften zu Beginn des 18. Jahrhunderts nieder. Linebaugh und Rediker verweisen in diesem Zusammenhang auf verschiedene historische Phasen von Piraterie, die sie als „schrittweise Dezentralisierung“ (ebd.) vom Einsatz von Piraten durch Staatsbeamte im späten 16. Jahrhundert bis hin zur Piraterie als Mittel individueller Bedürfniserfüllung der Seemänner begreifen.

Schließlich wurde der Schaden, den die Piraten dem Handelskapital zufügen konnten, und die Gefahr, die von ihnen für den expandierenden Sklavenhandel ausging, mit Massenhinrichtungen beantwortet, sodass in den 1720er Jahren die Piraterie weitgehend vernichtet war.

Egalitäre Tendenzen

Kritik an der von Linebaugh und Rediker als „verborgen“ bezeichneten „Geschichte des revolutionären Atlantiks“ hat insbesondere ihre Bewertung der Piraterie hervorgerufen: Der „bunt zusammengewürfelte multinationale, multikulturelle und multirassische Haufen“ (S. 179) von sich oftmals an grausamen Kapitänen rächenden Piraten sei klassenbewusst und das Piratenschiff und die darauf herrschende Gesellschaftsordnung „demokratisch in einem undemokratischen Zeitalter“ (S. 176) gewesen. Angesichts der Beteiligung von Piraten am internationalen Sklavenhandel und grausamen Bestrafungsakten erscheint diese Einordnung der Piraten, die zudem eine reine Männergesellschaft bildeten (vgl. Kuhn 2011, S. 75), fragwürdig. Dieser Widerspruch ist seit längerem ursächlich für einen polarisierten Deutungskampf über die moralische Bewertung der Piraten: Während die eine Seite Entmystifizierung fordert, verweisen andere auf die unter anderem durch Rediker und Linebaugh zusammengetragenen Belege, die Piraten als revolutionäre Verwirklicher einer alternativen Ordnung zeichnen. Gabriel Kuhn begründet seinen Anspruch einer Vermeidung dieser Debatte mit zwei stichhaltigen Argumenten: Zum einen fehlen zuverlässige Quellen, um die Debatte zu entscheiden, zum anderen folgt daraus, dass die Möglichkeit der Romantisierung einer Beschäftigung mit dem Thema immanent ist (vgl. ebd., S. 8f).

Der Vorwurf der Romantisierung war auch Teil der Reaktionen auf die gesamte Studie. Einen Austausch mit ihrem Kritiker David Brion Davis werteten die Autoren als Konflikt zwischen intellektueller Top-down-Geschichte und einer Sozialgeschichte „von unten“ (Linebaugh/Rediker/Davis 2001), wobei sie sich selbst auf letzterer Seite verorten. Die Anmerkung, dass mit dem Bild der Hydra, aus deren Körper immer neue Köpfe erwachsen, eine Art revolutionäres Subjekt konstruiert werde, das es möglicherweise in dieser Einheit nie gegeben habe, ist jedoch so einfach nicht zurückzuweisen. Festhalten lässt sich vielleicht, dass, wie Tobias Mulot und Vassilis Tsianos (2010) es fassen, eine „egalitäre Tendenz“, die im Zusammenhang mit den von Linebaugh und Rediker dokumentierten Aufständen und Persönlichkeiten immer wieder auftaucht, zum Beispiel unter den Piraten belegt ist und dass ihre Lebensweise vor allem, aber nicht nur, in ökonomischer Hinsicht einen Gegenpol zu den Arbeitsbedingungen des prä-industriellen Kapitalismus darstellten. Beispielhaft kann dies festgemacht werden an der Wahl des Kapitäns, der Behandlung des Schiffs als kollektiver Besitz und einer weitgehend egalitären Teilung von Erbeutetem.

Gegen-Bilder des Widerstands

Trotz der pessimistisch wirkenden Ausgangserzählung vom Tod der vielköpfigen Hydra schärfen diese Betrachtungen einen „Gegenmythos“ oder „Gegen-Bild“ (Eiden-Offe 2010, S. 101), dessen weitere Überlieferung, Auslegung und Aneignung gegenwärtigen Bewegungen offen steht. Dass Linebaugh und Rediker die Kontinuität des in der Studie herausgestellten Widerstands auch auf gegenwärtige Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse beziehen, wird in den abschließenden Sätzen der Studie deutlich:

„Der Arm der Globalisierungsmächte ist lang, und ihre Ausdauer ist endlos. Doch die Weltenwanderer vergessen nicht und sind – von Afrika über die Karibik bis nach Seattle – immer bereit, sich der Sklaverei zu widersetzen und das Gemeineigentum wiederherzustellen.“ (S. 379)

Was die unterdrückten Subjekte des Frühkapitalismus und die Akteur_innen gegenwärtiger Aufstände, Rebellionen oder auch Plünderungen zudem eindeutig verbindet, ist ihre Dämonisierung im herrschenden Diskurs. Studien und Analysen, die die dahinter stehenden Gewaltverhältnisse aufzeigen, können dazu beitragen, Formen der Widerständigkeit und Widerstand sichtbar zu machen, wo diese als Teil einer vielköpfigen Hydra, als zu eliminierendes Übel dargestellt werden. Linebaughs und Redikers Arbeit kann dabei als Orientierung und Vergleichsfolie dienen.

Zusätzlich verwendete Literatur

Eiden-Offe, Patrick (2010): Historische Gegen-Bild-Produktion. Zur Darstellungsweise eines nicht-identischen Proletariats, am Beispiel der Vielköpfigen Hydra. In: Sozial Geschichte online 3/2010. S. 83-116. Online einsehbar hier
Kuhn, Gabriel (2011): Unter dem Jolly Roger. Piraten im Goldenen Zeitalter. Assoziation A, Berlin/Hamburg
Linebaugh, Peter / Rediker, Marcus / Davis, David Brion (2001): The Many-Headed Hydra: An Exchange. In: The New York Review of Books, 48. Online einsehbar hier
Linebaugh, Peter / Rediker, Marcus (2009): Die vielköpfige Hydra. Reflexionen über Geschichte von unten. In: van der Linden, Marcel / Roth, Karl-Heinz (Hg.): Über Marx hinaus. Arbeitsgeschichte und Arbeitsbegriff in der Konfrontation mit dem globalen Arbeitsverhältnissen des 21. Jahrhunderts. Assoziation A, Berlin/Hamburg. S. 31-53.
Mulot, Tobias / Tsianos, Vassilis (2010): Igwe bu ke – zur Genealogie der egalitären Tendenz. In: Sozial Geschichte online 3/2010. S. 65-82. Online einsehbar hier

Peter Linebaugh, Marcus Rediker 2008:
Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks.
Assoziation A, Berlin/Hamburg.
ISBN: 978-3-935936-65-1.
432 Seiten. 28,00 Euro.
Zitathinweis: Hannah Schultes: Verborgene Spuren. Erschienen in: Gesellschaft im Neoliberalismus. 29/ 2013. URL: http://kritisch-lesen.de/c/1153. Abgerufen am: 21. 09. 2018 12:39.

Zum Buch
Peter Linebaugh, Marcus Rediker 2008:
Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks.
Assoziation A, Berlin/Hamburg.
ISBN: 978-3-935936-65-1.
432 Seiten. 28,00 Euro.
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