Zum Inhalt springen
Logo

Schönheit oder das Versprechen von Nutzen

Buchautor_innen
Waltraud Posch
Buchtitel
Projekt Körper
Buchuntertitel
Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt
Wie wirkt das Schönheitsideal, warum ist es uns nicht egal und was haben die neoliberalen Werte der Individualisierung und Leistung, der Freiheit und Selbstverantwortung damit zu tun?
Rezensiert von Ulrike Roth

Waltraud Posch untersucht nicht nur, welche Schönheitsideale gegenwärtig präsent sind, sondern auch wie sie wirken und warum sie uns nicht egal sind. Dabei geht sie davon aus, dass Schönheit heute vor allen Dingen körperliche Schönheit meint. Körperlichkeit sei heute viel wichtiger als noch vor 20 Jahren. Ein Trend, der sich laut Posch auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird. Neben dem Bedeutungszuwachs des Körpers als Ausdruck des eigenen Selbst ist „Projekt“ wohl einer der Begriffe neoliberaler, westlicher Industriegesellschaften, in denen Posch ihre Analyse situiert. Sie zeichnet nach, wie die Wertevorstellungen von Individualisierung und Leistung, Freiheit und Selbstverantwortung den Menschen im Umgang mit seiner Körperlichkeit beeinflussen, beziehungsweise wie sich Menschen beeinflussen lassen. In der Tat könnte das Buch auch als gelungene Analyse einer neoliberalen Gesellschaft am Beispiel Körper gelesen werden.

Schönheit als Mittel zum Zweck

Im Titel „Projekt Körper“ drückt sich schon Poschs These aus.

„Kennzeichen eines Projekts ist, dass es ein geplantes Unterfangen mit definierten Maßnahmen ist, meist mit definiertem Beginn und definiertem Ende, jedenfalls doch mit mindestens einem Ziel mit dessen Erreichung ein kalkulierter Nutzen erwartet wird. (…) Zu jedem Projekt gehört die Möglichkeit des Erfolgs genauso wie die Möglichkeit des Scheiterns. Das Projekt Körper ist an sich eines, das den modernen, erfolgsorientierten Menschen lebenslang begleitet, de facto jedoch aufgesplittet ist in Teilprojekte.“ (S. 45)

Die Vorstellungen des neoliberalen „unternehmerischen Selbst“, das in einer Gesellschaft vielfältiger Optionen Entscheidungen treffen kann und für den eigenen Erfolg verantwortlich ist, trage, so die These Poschs, in großem Maße zu dem verstärkten Streben nach Schönheit bei. Dabei ist das eigentliche Ziel nicht Schönheit. Vielmehr stellt Schönheit immer ein Mittel zum Zweck dar, „eine Krücke sozusagen, um etwas Anderes (Vermeintliches oder Tatsächliches) zu erreichen“ (S. 33). In Zeiten, in denen – zumindest theoretisch – alles möglich scheint, in denen Erfolg oder Misserfolg sich allein aus den eigenen Entscheidungen ergeben, in denen aber gleichzeitig klare Handlungsanweisungen aufweichen und nicht zu bestimmen ist, welche Entscheidungen und Verhaltensweisen zum Erfolg führen und welche nicht, kann Schönheitshandeln sinnstiftend wirken. „Die schlichte, undifferenzierte Botschaft ‚Schöne haben's besser‘ vermittelt eine scheinbare Sicherheitsstruktur.“ (S. 58) Körpermodelle wie das Schönheitsideal können in solchen instabilen Zeiten Sicherheit bieten, indem vermeintlich erfolgreiche Wege des Verhaltens aufgezeigt werden.

„Nach dem Motto ‚Ich nehme ab, also bin ich‘, ‚Ich schwitze, also bin ich‘ oder ‚Ich gestalte mich, also bin ich‘ ermöglicht Körperarbeit nicht nur das Spüren von Körperlichkeit, sondern auch die sinnhafte Ausrichtung auf ein scheinendes Ziel, noch dazu gekoppelt mit einem vermuteten emotionalen, sozialen und/oder ökonomischen Nutzen.“ (S. 61)

Dementsprechend ist Schönheit allein schwer zu definieren. Schönheit beschreibt etwas Überdurchschnittliches, Überragendes, Seltenes, das nicht jedem Menschen zugänglich ist. Schönheit hat daher immer auch ausschließenden Charakter. Sie beschreibt, worauf sich die Wünsche der Menschen richten, entsteht aber immer erst durch den Blick und die Bewertungen Anderer. Was als schön gilt, hängt stark von gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten ab. Es kann je nach historischem Zeitpunkt, sozialer Schicht und Lebensumständen variieren und sich auch im Laufe einer Biographie ändern.

„Galt und gilt in Regionen, in denen gehungert wird, ein stämmiger Leib als gesund und schön, so gilt er in Überflussgesellschaften als tendenziell ungesund und nicht schön. Wo Menschen eine geringe Lebenserwartung haben, wird das Alter verehrt, wo sie alt werden, die Jugendlichkeit. Das Schönheitsideal ist also unmittelbar an die jeweiligen Lebensumstände geknüpft.“ (S. 25)

Festhalten lässt sich somit vor allen Dingen eines: Schönheit ist relational und kann mit verschiedentlichen Bedeutungen gefüllt werden.

Die Art wie Posch sich dem Thema Schönheit und Körperlichkeit nähert, ist differenziert und fern jeglicher Dramatisierungen, die nicht selten Publikationen zu diesem Thema begleiten. Ihre Analyse stützt sich auf „soziologische Theorien, empirische Daten sowie systematische Medienbeobachtungen“ (S. 16) und zeichnet sich besonders durch die umfassende, aber durchaus auch kritische Rezeption zahlreicher Studien aus. Sie räumt mit pauschalisierenden Mythen auf, wie etwa, das übergewichtige Menschen früher Sterben, ohne dabei die komplexen Fragen aus den Augen zu verlieren, wie und warum das Schönheitsideal Wirkung zeigt. Immer wieder führt sie auch praktische und zum Teil belustigende Beispiele oder Alltagsphänomene als Verdeutlichung ihrer Argumente an. Ihr Stil ist erzählerisch und anschaulich. Durch Wiederholungen und Thesen, die teilweise fast überraschend mitten im Text auftauchen, wirkt ihr Buch an manchen Stellen allerdings etwas unstrukturiert, ist aber dennoch leicht verständlich. Die vielen Verweise laden zum Weiterlesen ein und machen das Buch zu einer umfassenden Quellen- und Literatursammlung.

Kriterien der Schönheit: Schlankheit, Jugendlichkeit, Fitness, Authentizität

Was heute als schön gilt, bestimme sich laut Posch durch die vier Kriterien Schlankheit, Jugendlichkeit, Fitness und Authentizität. Diese stehen jedoch für etwas anderes. Sie symbolisieren einen bestimmten Nutzen. Das heißt, im eigentlichen Sinne geht es beim Schönheitshandeln nicht um den Körper an sich, sondern um die Bedeutungen, die sein Zustand vermittelt.

In Bezug auf Schlankheit spricht Posch verschiedene Aspekte, wie Gewicht und Gesundheit, Schlankheit zwischen Ideal und Realität, Schlankheit im Überfluss oder politische Kampagnen zu Gewicht an. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von schlank und gesund (leistungsfähig) beziehungsweise dick und ungesund, die Posch jedoch anhand konkreter Beispiel aufbricht. Dazu erläutert sie etwa, wie bei der Einführung der heute gängigen Maßeinheit des Body-Mass-Index (BMI) im Jahr 1994 35 Millionen beschwerdefreie Amerikaner_innen übergewichtig und damit potenziell ungesund und behandlungswürdig wurden. Selbst medizinisch-wissenschaftliche Studien gehen mit dieser Maßeinheit undifferenziert um, ohne in gesundheitlich völlig unbedenkliches Übergewicht und in tatsächlich behandlungsbedürftiges Übergewicht zu unterscheiden. Insgesamt stellt Posch kritisch fest, dass die Pharmaindustrie bei der Festlegung gesundheitlicher Normen nicht selten ihre Finger im Spiel habe.

Obwohl die Menschen in modernisierten, westlichen Industriegesellschaften immer älter werden und sich auch zum Ziel machen, alt zu werden, wollen sie gleichzeitig jugendlich wirken. Gemäß den neoliberalen Grundprinzipien von Freiheit und Selbstverantwortung, nach denen jede Person ihr Leben in die eigene Hand nimmt, ist sie auch selbst dran schuld, wenn die Spuren des Lebens in Form von Falten, schlafferer Haut, Furchen, Augenringen und grauen Haaren am Körper sichtbar werden. Wenn schon der Körper alle diese Spuren zeigt, „wie alt, unflexibel, wenig entwicklungsbereit, wenig sorgsam und wenig leistungsfähig muss dann erst das Innere sein“ (S.116) – so die Implikation. Auch wenn es nicht immer möglich ist, alle diese Spuren zu vermindern, so geht es wenigstens darum zu signalisieren, „dass man noch jugendlich ist, dass man noch mithalten kann und noch nicht zum alten Eisen gehört“ (S. 116).

Fitness und Authentizität gehören zu den weichen, nicht exakt messbaren Kriterien. Das Ideal der Fitness drückt sich einerseits in einem muskulösen Körper und andererseits in dem Ideal von Wandelbarkeit und Flexibilität aus, in einer auch im Körper gelebten, geistigen Fitness. „Fitness ist in diesem Sinne mehr als das Resultat regelmäßiger sportlicher Betätigung. Fitness symbolisiert auch die Fähigkeit, in der neoliberalen Gesellschaft gegenüber der Konkurrenz den längeren Atem zu haben.“ (S. 127) Dass der Körper vor allen Dingen Träger von Bedeutung ist, zeigt sich am Kriterium Fitness besonders gut. Denn schließlich geht es ja nicht darum, ein Haus zu bauen oder schwere körperliche Arbeit bewältigen zu können. Vielmehr stellt Fitness eine Möglichkeit dar, den Eigenwert des Körpers zu steigern.

Authentizität bezieht sich auf das Ideal, ein authentisches Selbst zu kreieren. Das heißt Schönheitshandeln ist durchaus erwünscht, aber es darf nicht übertrieben sein (Denn dann wird es als Oberflächlichkeit abgewertet. Der Grad ist schmal). Stets muss es der natürlichen Persönlichkeit entsprechen. Das geht so weit, dass selbst die Schönheitschirurgie als Ziel formuliert, „die Persönlichkeit und die Natürlichkeit des Patienten zu erhalten“ (S. 133). Auch der Streit um Gerhard Schröders gefärbte Schläfen stellt ein anschauliches Beispiel dar. Schröder gewann damals einen Rechtsstreit durch den verboten wurde zu behaupten, dass er sich die Schläfen färbe. Schließlich würde diese Behauptung seine Authentizität und Glaubwürdigkeit infrage stellen, so das Urteil. Im Kriterium der Authentizität sieht Posch in Verbindung mit der Forderung, ständig etwas aus sich machen zu müssen, die Wurzel von Körperunzufriedenheit:

„Neue Möglichkeiten der Selbstentwicklung brachten auch mit sich, dass Selbstentwicklung ein Muss wurde. Wer sich nicht weiterentwickelt, ist nicht modern. Wer dauerhaft ganz bei sich angekommen ist, ist suspekt. Menschen 'dürfen' gemäß dieser Lebenshaltung gar nicht längerfristig zufrieden sein, auch nicht mit ihrem Körper.“ (S. 132)

Das Korsett im Kopf: Die Verinnerlichung der Schönheitsnorm

Die brennende Frage, warum uns das Schönheitsideal nicht egal ist, beantwortet Posch im letzten Teil des Buches. Sie vertritt dabei die These, dass Schönheitshandeln zum Teil gar nicht mehr als solches wahrgenommen wird, da die Schönheitsnormen selbst verinnerlicht wurden. Sie spricht in diesem Zusammenhang von einem „Korsett im Kopf“ (S. 164) In Form von Haare färben und entfernen, Sport, Diäten, der Nutzung von Kosmetika und vielem mehr folgen die Menschen dem Schönheitsideal, während sie, wenn sie gefragt werden, wozu sie dies tun, antworten, ihre Handlungen dienten ihrem eigenen Wohlbefinden. Das eigenen Wohlbefinden als Motiv für Schönheitshandeln zu nennen, ist dabei als „Strategie“ zu werten „um Schönheitshandeln nicht als Anpassung an Normen und damit als Unterordnung zu sehen.“ (S. 35) Als Erklärungsansätze verweist Posch in kurzen aber klaren Worten, die zum Weiterlesen einladen, auf Foucaults Konzept der Gouvernementalität sowie auf Norbert Elias diagnostizierte Scham als Aspekt der modernen Gesellschaft. Resümierend sieht Posch das Schönheitsideal als Paradebeispiel dafür „wie äußere Zwänge und Normen (…) konsensual als innerer Wunsch interpretiert werden. Die Befolgung von Normen mutiert damit zum Akt von Individualität und Selbstbestimmung und wirkt eben dadurch auf die Norm zurück.“ (S. 168)

Die Wirkungsmacht des Schönheitsideals erläutert Posch anhand von vier Dimensionen der Relevanz: Sichtbarkeit, Beschränktheit und Machbarkeit von Schönheit sowie das Versprechen von Nutzen, das Schönheit beinhaltet. Die Sichtbarkeit von „schönen Körpern“ in den Medien führt ihrer Meinung nach dazu, dass ein dem Schönheitsideal entsprechender Körper als normal wahrgenommen wird. Allerdings weist Posch gewohnt differenziert darauf hin, dass eine Kritik am Schönheitsideal nicht zu einer Kritik an den Medien verkommen dürfe. Schließlich werden entsprechende Bilder (sowie Botschaften in Casting-Shows und Talkshows) auch von Rezipient_innen konsumiert. Ein interessanter und daher hier erwähnter Aspekt sind in diesem Zusammenhang auch die Technologien der Sichtbarkeit. Diese haben den Menschen erst ermöglicht, ihren Körper, inklusive angenommener Mängel, vollständig wahrnehmen und ständig kontrollieren zu können. Dazu gehören der großflächige Spiegel, die Personenwaage, die Fotografie und der Film (im Sinne von sich selbst filmen beziehungsweise sich selbst gefilmt sehen können).

Die Dimension Beschränktheit macht deutlich, dass die Selbstinszenierung der eigenen Körperlichkeit sich in einem bestimmten Rahmen bewegen muss. Dazu unterscheidet Posch in Kleiderordnung und Körperordnung. Während bezüglich der Kleiderordnung eine durchaus große Variationsmöglichkeit herrsche, sind die Normen hinsichtlich der Körperordnung enger gestrickt. Dicke Menschen, Frauen mit dunkler, dichter Körperbehaarung, Menschen mit Behinderung oder Verletzungen befinden sich genauso außerhalb der Norm, wie, so würde ich ergänzen, Personen mit uneindeutigem Geschlecht.

Gleichzeitig wird die Veränderung des Körpers als machbar wahrgenommen. Zwar wurde der Körper schon immer „gemacht“, wie etwa durch die Anwendung des Korsetts, doch sind heute zusätzlich weitreichende Technologien zur Veränderung des Körpers (Schönheitsoperationen, Botox et cetera) einer breiten Bevölkerung zugänglich – zumindest theoretisch. Während noch in den 1950er Jahren Schönheitsideale, wie etwa in Verkörperung von Audrey Hepburn, als unerreichbar galten, sind heute die Mittel dazu vorhanden. Auch wenn diese Mittel Geld und Zeit erfordern, kann doch, „wer von Natur aus nicht attraktiv genug ist, (...) der Natur auf die Sprünge helfen. Dies bedeutet eine neue Form von Verantwortung, die gleichermaßen Last und Lust sein kann.“ (S. 200)

Als letzte Dimension der Relevanz von Schönheit nennt Posch das Versprechen von Nutzen. Was sie vorher schon angesprochen hat, wird hier noch einmal ausführlicher zusammengefasst. Der allgemein kommunizierte Nutzen lässt sich mit den einfachen Worten beschreiben: „Schöne haben mehr vom Leben.“ Dabei betont Posch, dass Schönheit Wirkung zeigen kann, sie muss es aber nicht. Schönheitsnormen bestimmen sich allein in Beziehung zu anderen und sind auch nur in Beziehung zu anderen relevant. Diese Unüberprüfbarkeit setzt einen „permanenten Prozess der Selbstoptimierung in Gang“ (S. 208). „Die Tatsache, dass es keinen verlässlichen Sollwert für das am meisten gewinnbringende Aussehen gibt, führt – gleich einem Hamster im Hamsterrad – zu einer unablässigen Gestaltung und Optimierung von Körperlichkeit, um mithalten zu können, um dabei zu sein und um sich normal zu fühlen.“ (S. 208) Gleichzeitig weist Posch darauf hin, dass „Macht, die von einem schönen Körper herrührt“ aufgrund der Abhängigkeit von den Blicken und Bewertungen Anderer „in ihren Ursprüngen indirekt und nicht handlungsbezogen“ ist (S. 202).

Als gesonderte (Unter-)Kapitel spricht Posch in ihrem Buch Körperklassen, Schönheit in der Politik, die PR-Strategien von Kosmetik- und Schönheitsindustrie („Baustelle Körper“), Körperbehaarung sowie Geschlecht an. Während sie im gesamten Buch die Wirkung des Schönheitsideals auf Frauen und Männer gleichermaßen (und in ihren verschiedenen Ausprägungen) thematisiert, stellt sie in einem kurzen Kapitel fest, dass „Schönheit für Frauen und Mädchen einen höheren Stellenwert [hat] als für Männer“ (S. 154). Dennoch wirft sie die Frage auf, ob bisherige Untersuchungen zu Männern unpassende Kriterien angelegt hätten. Ihrer Meinung nach seien in Bezug auf die Körperunzufriedenheit von Männern eher Aspekte wie Muskeln, Potenz (Funktionalität) und Kraft relevant. Insgesamt spricht Posch in ihrer Untersuchung vielfältige Aspekte an, auf die sie teilweise nur kurz eingeht, die aber zum Weiterlesen unter den genannten Verweisen einladen. „Projekt Körper“ stellt so ein Analyse der Bedeutung und Wirkung von Schönheit dar, die eine sehr gute Einführung in die Thematik gibt, den einen oder anderen Aha-Effekt oder ein Schmunzeln bereit hält und daher klar zu empfehlen ist.

Waltraud Posch 2009:
Projekt Körper. Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt.
Campus, Frankfurt / New York.
ISBN: 9783593389127.
261 Seiten. 24,90 Euro.
Zitathinweis: Ulrike Roth: Schönheit oder das Versprechen von Nutzen. Erschienen in: Körperregeln. 18/ 2012. URL: https://kritisch-lesen.de/c/1020. Abgerufen am: 20. 05. 2019 23:46.

Zum Buch
Waltraud Posch 2009:
Projekt Körper. Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt.
Campus, Frankfurt / New York.
ISBN: 9783593389127.
261 Seiten. 24,90 Euro.